Schuby
Informationen zum Standort
Genau im Schnittpunkt der verkehrsmäßigen Hauptachsen, der Autobahn 7 (Nord-Süd-Verbindung) und der Bundesstraße 201 (West-Ost-Verbindung) ist die am verkehrsgünstigsten gelegene Gemeinde Schuby zu finden. Die Lage der Gemeinde in reizvoller Landschaft auf dem Geestrücken westlich Schleswig besitzt für den Urlauber und Einwohner gleichermaßen eine hohe Attraktivität. Schuby wurde 1196 erstmalig als "Stagbu" ( Walddorf ) urkundlich erwähnt und stellt sich heute im Stadtrand zur Kreisstadt als Gemeinde mit überwiegender Wohnfunktion dar. Die Gemeinde Schuby ist Sitz der Amtsverwaltung. Die Kirchengemeinde St. Michaelis Schuby mit dem Einzugsgebiet Hüsby, Lürschau und Schuby hat Ihren Sitz ebenfalls in der Gemeinde.
Durch den Ort fahren täglich 15000 Fahrzeuge Richtung Silberstedt und Husum, die überwiegend von der nahen BAB 7 abzweigen. Schuby hat daher im September 2007 die B 201 im Ort begradigt und einen Tunnel unter der Bahntrasse der Nord-Süd-Haupteisenbahnstrecke angelegt, um den Ort verkehrstechnisch zu entlasten.
und Verkehr
Schuby bietet einen Kindergarten, sowie eine Grund- und Hauptschule. Die Kirche umfaßt auch die Gemeinden Hüsby und Lürschau, die Sozialstation versorgt die Gemeinden Hüsby, Idstedt, Lürschau sowie Schuby. 2001 wurde die Gemeinde durch den Kreis Schleswig-Flensburg als besonders kinder-, jugend- und familienfreundlich ausgezeichnet.
Ärztliche und zahnärztliche Versorgung sind gesichert, darüber hinaus versorgen Lebensmitteleinzelhandel, Bäcker, mehrere Gaststätten und Fachgeschäfte die Bevölkerung.
Im Freizeitbereich bietet Schuby 3 Sportplätze mit Sporthalle, einen Schießstand, eine Kegelbahn und einen Reitplatz mit Reithalle an. Sportverein , Männergesangverein, St. Michaelis Chor und die Schleswiger Husaren sorgen für Unterhaltung in der Gemeinde. Als beliebter Wohnort ist die Neubausubstanz in Schuby hoch, die Wohnentwicklung wird in den kommenden Jahren schrittweise durch Baugebiete angepaßt. Durch die Gemeinde Schuby führt nicht nur der historische Ochsenweg, sondern die Lage am Rand eines Waldes, der sich nur unterbrochen von der Eisenbahnlinie und Autobahn bis nach Schleswig hinzieht, lädt zum erholsamen Wandern ein. So gelangt man auch zum Dronninghoi, einem Hügel am Deckerkrug, in dem ein von der Swarten Margret erlegter Fürst beigesetzt sein soll. An dieser Stelle sind mehrere vorgeschichtliche Grabanlagen freigelegt worden.
Das Schubyer Wappen zeigt unter silbernem Schildhaupt in Grün eine scheibenförmige Fibel mit blauem Mittelfeld, breitem goldenen Rand und vier mit ihrem Scheitel dem Mittelpunkt zugewendeten goldenen Bögen. Oberhalb und unterhalb der Teilungslinie sind fünf Eichenblätter dargestellt. Sie symbolisieren die Ortsnamen. Das Schmuckstück in der Mitte ist Symbol für die Frühgeschichte des Ortes.


