Hallo,
in der Region hat sich wieder eine Menge getan und mit diesem Newsletter möchten wir Sie darüber informieren und wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.
Ihr WiREG-Team
Erster Spatenstich zur Erschließung des interkommunalen Gewerbegebietes Wees
Mit dem 1. Spatenstich starten die Baumaßnahmen zur Erschließung des interkommunalen Gewerbegebietes Wees der Stadt Flensburg, der Stadt Glücksburg und der Gemeinde Wees an der Kreuzung der B 199 / K 92.
Die drei Vertragsparteien, vertreten durch den Oberbürgermeister der Stadt Flensburg Herrn Tscheuschner, den Stadtrat und Glücksburg-Beauftragten Herrn Witt und den Bürgermeister von Wees Herrn Christophersen, eröffneten die Erschließungsmaßnahmen mit einem gemeinsamen Spatenstich ins Erdreich.
Das Gewerbegebiet hat eine Nettogröße von 4,5 ha, wobei die Grund-stücke auf die Bedürfnisse der einzelnen Interessenten zugeschnitten werden können. Die Erschließungsmaßnahmen werden zu 60% aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft gefördert, der vorzeitige Maßnahmenbe-ginn wurde am 22.02.2010 seitens des Landes S-H erteilt.
„Von den ersten Überlegungen bis zum heutigen Spatenstich ist nur wenig Zeit vergangen. In der Rekordzeit von Oktober 2008 bis heute wurden die Planungsgrundlagen vorangebracht bis zu dieser Umsetzungsreife. Für dieses Gewerbegebiet gibt es schon zahlreiche Bewerbungen. Ein Branchenmix von Handwerk bis produzierendem Gewerbe zeichnet sich ab – Einzelhandelsbetriebe können jedoch laut Bebauungsplan nicht aufgenommen werden“, berichtet Oberbürgermeister Tscheuschner.
Dem fügt Herr John Witt begeistert hinzu: „Hervorzuheben ist sicherlich die immerwährend gute Zusammenarbeit und die kurzen Abstim-mungswege innerhalb der Vertragsparteien.“
„Für die beteiligten Gemeinden ist das Gewerbegebiet eine notwendige Erweiterungsmöglichkeit. So können die Unternehmen wieder expandieren und modernisieren, Arbeitsplätze werden gesichert und auch neue geschaffen“, hebt Herr Ulrich Christophersen die weiteren Vorteile hervor.
„Das neue Gewerbegebiet bedeutet eine Stärkung des östlichen Teils der Stadt Flensburg und auch der umliegenden Gemeinden. Die Flächen sind stark nachgefragt, aber weitere Grundstücksbewerbungen nehmen wir gerne entgegen, so dass ab Herbst 2010 die ersten Neubauten beginnen können“, berichtet Herr Dr. Matthiesen von der WiREG erfreut.
Verantwortlich für diesen Pressetext:
Dr. Klaus Matthiesen, WiREG mbH, Fon: 0461-99 92 200
Nähere Auskünfte und Beratung zum gem. Gewerbegebiet Wees:
WiREG mbH, Jenny Johannsen, Lise-Meitner-Str. 2, 24941 Flensburg
Fon: 0461- 99 92 245, Email: johannsen@wireg.de
Erfolgreicher Wärmepumpen-Aktionstag im Technologiezentrum
Aktive Aufklärung über Vorteile, Zukunftsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpen-Technologie – stand beim Wärmepumpen-Aktionstag der alcatherm Kälte-Klima-Energiesysteme GmbH am 17. April im Mittelpunkt des Geschehens. Bereits zum dritten Mal wurden die Aktionswochen in einer Gemeinschaftinitiative von dem Bundesindustrieverband Deutschland Haus- Energie- und Umwelttechnik (BDH) e.V. und dem Bundesverbandes Wärmepumpe (BWP) e.V. veranstaltet. Zum ersten Mal fand diese Veranstaltung nun im Technologiezentrum Flensburg statt.
Hier hatten Bauherren, Eigenheimbesitzer und potentielle Kunden die Mög-lichkeit, sich bei einer zweistündigen Infoveranstaltung über die Wärmepumpe als eines der zukunftsfähigsten regenerativen Energiesysteme zu informieren.
Anders als bei herkömmlichen Öl- und Gasheizungen werden bei Luft/Wasser-Wärmepumpen keine fossilen Brennstoffe verbrannt, sondern auf die erneuerbare Energie Luft gesetzt.Diese umweltfreundliche Technik der Luft-Wasserwärmepumpe erfreut sich zunehmender Beliebtheit, da Außenluft als Wärmequelle extrem einfach und fast überall erschlossen werden kann. Es sind nicht wie bei anderen Systemen aufwendige Erdarbeiten notwendig.Die Wärmepumpe nutzt die in der Außenluft enthaltene Wärme und wandelt sie in Heizungswärme für die Wohnräume um – auch bei sehr niedrigen Außentemperaturen bis minus 20° C. Die erzeugte Wärme wird weiterhin über die bestehenden Heizkörper verteilt. Schon ein Drittel Nutzenergie bringt 100 % Wärme.
Neben dem Technikteil, der den größten Anteil an der Veranstaltung ausmachte, wurden die Besucher auch über staatliche Förderungsmöglichkeiten der Anlagentechnik informiert. Während der Pause und nach den Vorträgen hatten die Besucher, die Möglichkeit, sich eine Luft-Wasser Wärmepumpe, die für diese Veranstaltung bei der WiREG aufgebaut wurde, im Betrieb zu sehen. Auf Grund der guten Resonanz ist geplant, die Veranstaltung zum Jahresende noch einmal zu wiederholen.
Kontakt:
Alcatherm GmbH
Kälte-Klima-Energiesysteme
Lise-Meitner-Str. 2, D-24941 Flensburg
FON: +49 (0)461.49 35 99 26
E-Mail: info@alcatherm.de
Geschäftsführung:
Torben Freiberg
Axel Schiller
Fahrradtouristen finden in der Saison 2010 neue Gestaltungselemente am OKRW
Noch vor Pfingsten wird mit der Umsetzung einiger Infrastrukturmaßnahmen am Ostseeküstenradweg begonnen. Als gemeinsames Gestaltungselement werden in den Kreisen Schleswig-Flensburg, Ostholstein und Plön (in 12 verschiedenen Gemeinden) insgesamt 24 Fahnenmasten mit einem einheitlichen Windsack (blau-weiß-rot) aufgestellt.
Die Projektkoordination hat im Frühjahr weiterhin den Auftrag zur Erstellung von (34) Infotafeln und abschließbaren Fahrradboxen erteilt. Der Bau und die Errichtung dieser Elemente bedarf allerdings noch etwas Zeit. Zur diesjährigen Hauptsaison werden die Fahrradtouristen schon von den Hinweisen und Anregungen auf den Infotafeln profitieren und die Fahrradboxen nutzen können.
Die Optimierung der Infrastrukturmaßnahmen entlang des Ostseeküstenradweges (OKRW) schreitet somit gut voran. Wir sind zuversichtlich, dass etliche Gemeinden bis zum Saisonstart weitere begleitenden Maßnahmen, wie die Errichtung von Wetterschutzhütten sowie das Aufstellen von Tisch-Bank-Kombinationen nebst Fahrradanlehnbügeln abgeschlossen haben.
Dieses Projekt wird aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
Aktuelle Daten für Ämter und Städte in der Wirtschaftsstruktur - eine Publikation der WiREG
Die Region Flensburg/Schleswig - ein besonderer Wirtschaftsraum im Norden
Erfolgreich miteinander
Die Unternehmen der Region erzielen eine Wertschöpfung von über 6 Mrd. EUR pro Jahr, davon 78,3% im Dienstleistungsbereich und 19,5% im produzierenden Gewerbe. Viele der Unternehmen sind dänischen Ursprungs, also deutsche Tochterunternehmen dänischer Konzerne oder Gründungen dänischer Eigentümer in Deutschland. Die dänischen Investoren konzentrieren sich verstärkt auf die nördliche Region. Die exzellente Förderkulisse des Landes Schleswig-Holstein lockt zukunftsträchtige Unternehmen an autobahnnahe Standorte. Weitere Vorteile bieten die Kommunen mit ihrer aktiven Minderheitenpolitik und den deutsch-dänischen Infrastrukturen wie z. B. Kindergärten und Schulen. Die Region hat neben den Erfahrungen im Umgang miteinander viele handfeste Vorteile anzubieten. Man ist zwar schon auf dem deutschen Markt, aber auch - privat - schnell wieder in Dänemark. Die Mitarbeiter sprechen zwei Sprachen, alle kulturellen und schulischen Einrichtungen werden in beiden Sprachen angeboten und die notwendigen Dienstleister kennen sich mit den spezifischen Fragestellungen skandinavischer Ansiedler aus.
Lesen Sie mehr und laden Sie hier die aktuelle Version der Publikation "Wirtschaftsstruktur in der Region Flensburg/Schleswig".
Auf ein baldiges Wiedersehen! - Die Fachhochschul-Gründenden von morgen zu Besuch im Technologiezentrum Flensburg
Am 09. April 2010 haben ca. 30 Entrepreneurship-Studierende der Fachhochschule Flensburg das Technologiezentrum Flensburg einen Tag lang im Rahmen ihres Kurses besucht. Auf dem Tagesplan standen neben dem Unterricht ein Praxisvortrag durch einen lokalen Gründer und eine Vorstellung der Wirtschaftsförderungs- und Regionalentwicklungsgesellschaft Flensburg/Schleswig mbH (WiREG) und insbesondere deren Existenzgründungsförderung durch Herrn Dr. Matthiesen, Geschäftsführer der WiREG GmbH und der EANord GmbH.
Der Besuch ist Teil des Kurses Entrepreneurship an dem Studierende mit unterschiedlichen Studienschwerpunkten der Fachbereiche Wirtschaft und Technik teilnehmen. In diesem Kurs werden die Studierenden praxisnah an die Identifikation, Prüfung und Umsetzung von Geschäftsideen herangeführt. Das erlangte Wissen wird im Anschluss in interdisziplinären Studierendenteams auf die Entwicklung eigener Geschäftsideen angewendet. Der Kurs wird finanziell durch „EXIST“ (Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zur Förderung von Ausgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen) und „L@INC®“ (Projekt der Hochschulen in Kiel und Flensburg gefördert aus dem „EXIST“-Programm) unterstützt.
Ein sehr wichtiger Bestandteil des Kurses besteht in der Einbindung von vielfältigen Praxiselementen. Die Studierenden lernen im Rahmen des Sommersemesters 2010 vier aktuelle Gründungen kennen, zwei davon aus Flensburg, zwei aus dem süddänischen Raum. Bei zwei dieser Gründungen handelt es sich um Studierendengründungen.
Der Besuch im Technologiezentrum am 09. April 2010 ist Ausdruck der guten und engen Zusammenarbeit der Fachhochschule Flensburg und der WiREG bei der gemeinsamen Anstrengung, Unternehmensgründungen in der Region zu intensivieren. Vielleicht kommt es ja zu einem baldigen Wiedersehen in einem Beratungsgespräch mit der WiREG bei der konkreten Umsetzung von Geschäftsideen der Fachhochschulstudierenden.
Prof. Dr. Dirk Ludewig
Fachhochschule Flensburg (University of Applied Sciences)
Fachbereich Wirtschaft
Marketing und Entrepreneurship
24943 Flensburg
Kanzleistraße 91-93
Tel.: +49 (0) 461-805 1568
email: dirk.ludewig@fh
Flensburg: Firma Bugislaus startet durch - im ehemaligen Kiebler Gebäude
Am 6.4.2010 war es soweit. Bugislaus Lichtwerbung feierte mit prominenten Besuchern (MdB Börnsen) Nachbarn, Förderern (WiREG) und Geschäftsfreunden Einweihung des neuen Firmensitzes. Tim Bugislaus begrüßte ca. 100 Gäste, die anschließend durch die Hallen der ehem. Firma Hape & Kiebler geführt wurden. Dabei zeigte sich, dass die Produktion bereits auf vollen Touren lief – mit 10 der ehemaligen Kiebler Mitarbeitern. Die neuen Räumlichkeiten am Wittenberger Weg 14 werden nun zum Ausgangspunkt für Verhandlungen mit Großkunden, für die Produktion von Leuchtschildern und Werbeanlagen. Auch die meisten der modernen Produktionsanlagen wurden übernommen, so dass Bugislaus Lichtwerbung sofort durchstarten kann.
Besonders zu begrüßen ist, dass es sich um ein neues Geschäftsfeld handelt, der bisherige Betrieb in Havetoftloit wird weiter geführt
HSH Nordbank finanziert 1. BA von Port Olpenitz
In ihrer Pressemitteilung vom 26.04.2010 erklärt die HSH Nordbank, dass der erste Bauabschnitt des Projektes Port Olpenitz mit einem Investitionsvolumen von ca. 90 Mio. EUR finanziert wird. Mit dem bereitgestellten Geld wird die Umsetzung des Konversionsprojektes zu Nordeuropas größter Ferienanlage möglich.
Der erste Bauabschnitt erstreckt sich von der Nordmole im Osten bis zu den früheren Kaianlegern im Westen. Es entstehen hier insgesamt 183 hochwertige Ferienhäuser mit Bootsliegeplatz, direkt am Haus oder im nahegelegenen Yachthafen innerhalb einer 18monatigen Bauzeit.
Durch die Realisierung von Port Olpenitz wird ein wichtiger Beitrag zur qualitativen Aufwertung der Region und des Tourismusstandortes in Schleswig-Holstein geleistet. Die HSH Nordbank konzentriert sich im Zuge einer strategischen Neuausrichtung innerhalb der Immobilienfinanzierung künftig auf den deutschen bzw. norddeutschen Markt und fördert hier gezielt die regionale Wirtschaft . „Durch die Realisation können bis zu 1.000 Arbeitsplätze in einer strukturschwachen Region geschaffen werden“, beschreibt Peter Axmann, Leiter des Unternehmensbereichs Immobilienkunden der HSH Nordbank, die Erwartungen an das ambitionierte maritime Ferienanlagenprojekt.
Eggebek - Auf dem Weg in die 1.Photovoltaik-Liga
Für die Nachnutzung des ehemaligen Flugplatzgeländes zu einem Energie- und Technologiepark in Eggebek wird ein weiterer großer Schritt getan. Neben der auf dem Gelände schon vorhandenen Biogasanlage und der vorgesehenen Forschungsplattform Wind unter der Federführung der FH Flensburg bekommt die dritte Komponente der erneuerbaren Energien – die Sonne – jetzt mit der „relatio“ Unternehmensgruppe ein Gesicht.
Die Gemeindevertretung Eggebek hatte schon am 17.02.2010 den Aufstellungsbeschluss zum B-Plan Nr. 9 „Freiflächenphotovoltaik auf dem Konversionsgelände des ehemaligen Militärflugplatzes“ beschlossen. Im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung fand jetzt am 28.04.2010 eine Einwohnerversammlung statt, auf der die aus dem baden-württembergischen stammende Firma „relatio“ ihr Konzept für Deutschlands zweitgrößten Photovoltaikpark präsentieren konnte. Die Unternehmensgruppe „relatio“ wurde in 2000 gegründet, projektiert und realisiert als mittelständischer Betrieb mit 60 Beschäftigten Photovoltaik-Anlagen in ganz Europa. Den Kontakt zwischen „relatio“ und dem Eigentümer des Flugplatzgeländes, der GPC GmbH aus Handewitt, hatte die Wirtschaftsförderungs- und Regionalentwicklungsgesellschaft (WiREG) ermöglicht, die auf der Münchener Messe „Intersolar“ im Vorjahr für den Standort geworben hatte. Der sogenannte „Treenelandpark“ mit einer Fläche von 127 ha und einer Leistung von 52,7 MWp soll noch in diesem Jahr ans Netz gehen.
Flensburg - WiREG gratuliert der FFB GmbH zum 50 ten
Die WiREG unterstreicht die Wichtigkeit der Infrastruktur "Flugplatz Flensburg-Schäferhaus". Die gute und schnelle Erreichbarkeit der in- und ausländischen Metropolen ist ein wichtiger Standortfaktor für die Unternehmen in der Region Flensburg/Schleswig.
Am 12. April 1960 beschlossen die Stadt Flensburg, der Kreis Flensburg-Land, 12 Flensburger Unternehmen und Unternehmerpersönlichkeiten sowie der Luftsportverein Flensburg e.V. (LSV), die Flensburger Flughafenbetriebsgesellschaft mbH (FFB) zu gründen. Die Liste der Gründungsgesellschafter liest sich – auch heute noch - wie das „Who is Who“ der Flensburger Wirtschaft. So waren sich u.a. die Flensburger Brauerei, Herm. G. Dethleffsen, Holm & Molzen, Anthon, Pott-Rum, Danfoss und die Flensburger Schiffsbau-Gesellschaft mit Stadt und Kreis darin einig, dass die Region einen leistungsstarken Flugplatz benötigt. Am 03. Juni 1969 erhielt die FFB die Genehmigung für den Betrieb des Flugplatzes. Damit konnte dieser auf einer gesicherten Rechtsgrundlage in den letzten 50 Jahren kontinuierlich zu einer unverzichtbaren Einrichtung für die regionale Wirtschaft, aber auch für den Tourismus und die Ausübung des Luftsportes ausgebaut werden. Die notwendigen Modernisierungsinvestitionen der vergangenen Jahre wie Erneuerung der Landebahn und Verlängerung um Sicherheitszonen, Bau von Taxiways sowie Modernisierung der Technik wurden von der FFB durchgeführt und von der EU und der Landesregierung mit Fördermitteln unterstützt.
„Schnelligkeit und Erreichbarkeit sind mehr denn je entscheidende Kriterien für einen Wirtschaftsstandort, insbesondere in zentrumsfernen Regionen wie dem Landesteil Schleswig“, so Manfred Bühring, seit 1993 Geschäftsführer der FFB. „Eine wichtige öffentliche Aufgabe ist es, den Landesteil Schleswig überregional und international anzubinden, erreichbar zu machen und dazu gehört auch ein diesen Notwendigkeiten entsprechender Flugplatz“, so Bühring weiter. Zu den Nutzern des Flugplatzes gehören insbesondere die regionalen Produktionsunternehmen aber auch zunehmend Dienstleister, die national und international tätig sind.
Die Pressemitteilung der FFB GmbH können Sie hier laden.
Mit Erfolg zur eigenen Firma - Seminar für Existenzgründung im TZ
Nach Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) stieg die Zahl der Existenzgründungen in 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 2,7 %. Auch die WiREG hat vermehrt Existenzgründungsberatungen angeboten und viele JungunternehmerInnen bei der Umsetzung ihrer Ideen begleitet. Ins Technologiezentrum Flensburg konnten im vergangenen Jahr 24 Mieterfirmen neu aufgenommen werden.
Es ist zu erwarten, dass sich dieser Trend weiter fortsetzen wird. Daher werden die WiREG und die Nord-Ostsee Sparkasse auch in 2010 wieder ein 2-tägiges Existenzgründungsseminar im Technologiezentrum Flensburg anbieten. Termin ist der 4. und 5. Juni 2010.
Erfahrene Berater informieren über zentrale Themen rund um den Start in die Selbstständigkeit. Es werden die Bestandteile eines Gründungskonzeptes ebenso vorgestellt wie Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten, Hinweise für Marketingmaßnahmen gegeben sowie Informationen zum Steuerrecht und zur Wahl der Rechtsform.
Die Teilnahme ist kostenfrei, jedoch wird um vorherige Anmeldung gebeten. Das Seminarprogramm wird auf Wunsch gerne zugesandt.
Anmeldung und weitere Informationen:
Andrea Kislat, WiREG
Fon 0461/9992208
kislat@wireg.de
www.wireg.de
Bericht aus dem AR der WiREG
Am 5.5.2010 traf sich der Aufsichtsrat der WiREG zur 1. Sitzung in 2010. Wie immer standen viele Formalitäten auf der Tagesordnung, so die Verabschiedung des Jahresabschlusses 2009 mit den zugehörigen Entlastungen. Dr. Matthiesen berichtete über ein aus Sicht der WiREG erfolgreiches Wirtschaftskrisenjahr 2009, das im Ergebnis zu über 800 neuen zusätzlichen Arbeitsplätzen durch betriebliche Aktivitäten mit WiREG Betreuung geführt hat. Mehr dazu im Jahresbericht, der auf der WiREG Web-Site nachzulesen ist.
Die Versorgung der Gemeinden mit Breitbandanschlüssen im Kreisgebiet soll durch eine geförderte Projektarbeit durch die WiREG voran gebracht werden. Der Aufsichtsrat maß der Breitbandversorgung der Region im Sinne einer notwendigen Standortqualität hohe Bedeutung bei. Eine Modernisierung der Wirtschaftsstruktur, die Ansiedlung neuer Dienstleistungsunternehmen und auch die wichtige Gründerarbeit in den ländlichen Gemeinden werden durch das nicht Vorhandensein von Breitband erheblich erschwert.
Daneben wurden Personalangelegenheiten besprochen und die Planungen für das laufende Jahr entsprechend den Beschlüssen angepasst.
Wichtige WiREG-Termine
04. + 05.05. WiREG/Tourismuskoordination Teilnahme an OHT-Klausurtagung
05.05. Aufsichtsrat der WiREG tagt im TZ Flensburg
10.05. WiREG Teilnahme an Round Table Breitbandversorgung - Amt Schafflund
10.05. WiREG Teilnahme an Strategieprozess Arbeit und Wirtschaft der Stadt Flensburg
18.05. WiREG Teilnahme an Sitzung INTERREG-Ausschuss
19.05. WiREG/Tourismuskoordination: Teilnahme an Sparkassen-Tourismusbarometer in Kiel
28.05. WiREG Teilnahme an 13. Gesellschafterversammlung der EANord
05.06. WiREG/RMK Messebeteiligung am Schleswig-Holstein-Tag, Rendsburg
08.06. WiREG Teilnahme am Treffen der Nordzentren
16.06. WiREG Teilnahme am Beirat "Zukunftsprogramm Wirtschaft"
21.06. WiREG Teilnahme an IxNxE-Partnertreffen
Veranstaltungstipps und Messen
18. + 19.06. Nordjob Flensburg, Fachmesse für Ausbildung und Studium, Campushalle FL
27.05. CB-Log Logistiktreff: WindLog Schwerlastlogistik in der Branche für erneuerbare Energien; FH-Flensburg.
02. + 03.06. Real Estate North; Die neue internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Logistik in Nordeuropa, HH, Terminal Tango. Besuchen Sie uns am Messestand H 13, EG, C 33.
04. + 05.06. Mit Erfolg zur eigenen Firma Seminar für Existenzgründung im TZ
09. - 11.06. Intersolar, München
14. + 15.06. Expansion; 9. Fachmesse für Gewerbeimmobilien in Hamburg, CCH. Die WiREG nimmt als Gast teil.
14.06. CB-Log Logistiktreff: Kombiverkehr in der Deutsch-Dänischen Grenzregion – Chancen und Möglichkeiten; TZ Flensburg
22.06. 4ter ThinkTank im CB-log-Projekt
Publikationen









