zu dieser Jahreszeit zeigt sich die Region Flensburg/Schleswig von ihrer schönsten Seite. Passend dazu wurde das touristische OKRW Projekt abgeschlossen. Das Gewerbegebiet Schleswig Schuby nimmt Fahrt auf und der sh:z legt den Grundstein für das neue Verlagsgebäude. Über diese und weitere Projekte informiert Sie unser Newsletter. Wir wünschen viel Freude bei der Lektüre.
Ihr WiREG-Team

Das Projekt Interkommunales Gewerbegebiet Schleswig-Umland geht weiter voran. Nachdem der Zweckverband mit 23 Gemeinden gegründet werden konnte, fand Anfang Mai die erste Verbandsversammlung im Ständesaal des Rathauses Schleswig statt. Eine umfangreiche Tagesordnung wurde zügig und großteils einstimmig abgearbeitet und es konnten klare Arbeitsaufträge für den Zweckverband definiert werden. Damit schreitet das Projekt in Richtung Umsetzung weiter voran.
Ein Beschluss der Sitzung betraf die Namensgebung des Zweckverbandes und des zukünftigen Gewerbegebietes: Der Name des Gewerbegebietes orientiert sich an der Bezeichnung der Autobahnabfahrt, um eine direktere Zuordnung herzustellen. Das Projekt heißt damit nicht mehr „Interkommunales Gewerbegebiet Schleswig-Umland“ sondern ab sofort „Interkommunales Gewerbegebiet Schleswig-Schuby“. Bei einem weiterhin so positiven Arbeitstempo werden die ersten Flächen voraussichtlich ab Mitte 2013 angeboten werden können. Erste Anfragen von Unternehmen liegen bereits vor.
Ansprechpartner bei der WiREG:
Burkhard Otzen
Fon 0461 9992-233
EMail: otzen@wireg.de
Unter Beteiligung von Torsten Albig, Robert Habeck und Anke Spoorendonk fand am 15. Mai in Flensburg Mürwik die Grundsteinlegung für das Verlagshaus des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags statt.
Auf dem 12.000 qm großen Grundstück neben dem Kraftfahrt-Bundesamt entsteht bis März 2013 ein 4.700 qm großes, dreigeschossiges Verlagshaus. Die Investitionen für den von der Architektengemeinschaft Brodersen + Hain + Ladehoff entworfenen Bau belaufen sich auf 7,5 Mio. Euro. Der traditionelle Akt der Grundsteinlegung wurde von drei Nachwuchskräften vollzogen, ein eindeutiges Zeichen für die Zukunftsorientierung des Verlages. Bis zu 200 Mitarbeiter werden künftig in dem Neubau ihren Arbeitsplatz haben.
Die Investition des Medienhauses sh:z am Standort Flensburg ist ein Bekenntnis zur Region und darüber freut sich in besonderem Maße die Wirtschaftsförderung. Die Büros des sh:z sind derzeit noch in der Holmpassage untergebracht, die WiREG bemüht sich hier aktiv um Nachnutzungen.
Ansprechpartner bei der WiREG:
Wolfgang Schmütz
Fon 0461 9992-247
EMail: schmuetz@wireg.de
Es begann in einem Klassenraum im Jahre 1963. Kurt und Elfriede Pahnke organisierten für ihre durch Behinderung beeinträchtigten Kinder, die sich zu jungen Erwachsenen entwickelt hatten, nachmittags Treffen in einer Schule. Zwei Lehrerinnen brachten ehrenamtlich diesen jungen Menschen erste Handgriffe zur Fertigung einfacher Arbeiten bei.
Als weitere behinderte Mitarbeiter hinzukamen, wurde der „Elternverein Mürwiker Werkstätten“ gegründet. Nach einfachen Arbeiten mit Kunststoff hatte Kurt Pahnke folgende Idee: Wiederaufarbeitung von Telefonen der Deutschen Bundespost. Im ganzen Haus Mürwiker Straße 109 in Flensburg ging es vom Dach bis zum Keller um Telefonreparatur.
1968 wurde nach Fertigstellung des Landesbauamtes dessen Baubaracke gegenüber Pahnkes Einfamilienhaus frei und so konnte die Mürwiker Werkstätte aus dem privaten Engagement heraus zur Einrichtung der Behindertenhilfe werden und zog über die Straße in das erste Werkstattgebäude. So ging in den letzten vierzig Jahren das Wachstum der Mürwiker Werkstätten stetig weiter.
Die Mürwiker Werkstätten GmbH beschäftigt heute über 1.100 Arbeitskräfte an 17 Standorten, unter ihnen etwa 830 Menschen mit geistigen, körperlichen oder psychischen Einschränkungen. Die Mitarbeiter sind mit vielseitigen Aufgaben vertraut und bieten den Unternehmen eine breite Palette an Dienstleistungen. Sie digitalisieren und vernichten Akten, wickeln Montageaufträge ab, bearbeiten Metall oder sticken Logos für Luftfahrtunternehmen.
Zu den Partnern des Hauses gehören zahlreiche Betriebe in Flensburg und Umgebung sowie Unternehmen aus Dänemark. Viele Firmen sind Stammkunden. Nicht nur für sie nehmen die Mürwiker Werkstätten eine immer wichtigere Rolle ein. „Die Nachfrage nach Hilfskräften steigt in den Unternehmen. Insbesondere vor der Herausforderung, international konkurrenzfähig zu bleiben, bieten wir ihnen mit unseren Personaldienstleistungen eine gute Lösung an“, sagt der Geschäftsführer der Mürwiker Werkstätten Günter Fenner bei einem Besuch von WiREG-Geschäftsführer Dr. Olaf Krüger und dem Wirtschaftsförderer Wolfgang Schmütz.
Gerade im Hinblick auf die Globalisierung unterstützt die gemeinnützige GmbH die Wirtschaft mit Personaldienstleistungen und hilft so dabei, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
„Die Mitarbeiter in den Unternehmen können mit komplexeren Aufgaben ausgelastet werden, indem sie Prozesse ausgliedern, die leicht zu bewältigenden sind“, erklärte Günter Fenner. „Wir sind Globalisierungsverlierer und -gewinner“, erläutert er. Das erhöhte Arbeitsaufkommen bewältigten die Werkstätten, indem sie 2006 die Prozesse weiter automatisierten und eine hundertprozentige gewerbliche Tochter, die DienstleistungsGesellschaft Nord GmbH, gründeten.
Ansprechpartner bei der WiREG:
Wolfgang Schmütz
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EMail: schmuetz@wireg.de
Wirtschaftsinformatik Studierende treffen potenzielle Arbeitgeber der Region - und werden hier auch dringend gebraucht. Dies ist das Fazit der Veranstaltung „Students meet Business“, die am 19. April mit großer Resonanz zum ersten Mal im Technologiezentrum Flensburg durchgeführt wurde.
Studenten mit speziellem IT-Knowhow wurde der Arbeitsvertrag gleich vor Ort angeboten und sie waren heiß umworben. Regionale Jobmöglichkeiten bieten sich für (angehende) Wirtschaftsinformatiker viele und dass sie bei den Unternehmen der Region auch dringend benötigt werden, zeigte die hohe Beteiligung seitens der Wirtschaft an der Veranstaltung „Students meet Business“.
Etwa 100 Studierende der Fachhochschule Flensburg aus dem Studiengang Wirtschaftsinformatik besuchten die Veranstaltung im Technologiezentrum Flensburg, die durch die WiREG und IHK in enger Kooperation mit der Fachhochschule Flensburg veranstaltet wurde. Es präsentierten sich zehn regionale Unternehmen mit einem Kurzvortrag und stellten sich und die Beschäftigungsmöglichkeiten für Wirtschaftsinformatiker in ihrem Betrieb vor. Im Rahmen einer kleinen Messe wurden anschließend angeregt Gespräche geführt und reichlich die Gelegenheit zur Kontaktaufnahme und zum individuellen Austausch zwischen Studierenden und Unternehmen genutzt.
"Viele der Betriebe, die sich präsentiert haben, sind im Technologiezentrum Flensburg gegründet worden oder waren einige Jahre als Mieterfirmen im Hause. Das Technologiezentrum unterstützt nicht nur Existenzgründungen sondern bietet sich auch als Kontaktforum zwischen Hochschule und Wirtschaft an", freut sich Andrea Kislat, Leiterin des Technologiezentrums, über den Erfolg der Veranstaltung.
Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik besteht ein erhebliches Defizit an qualifizierten Fachkräften mit technischem Hintergrund. Der Arbeitsmarkt ist praktisch leergefegt. Personalvermittler, sog. „Headhunter“, erhalten in dieser Branche mittlerweile mehr Provision für die Rekrutierung von Fachkräften als für Rekrutierungen im Top-Management! Auch die Unternehmen in der Region Flensburg/Schleswig stehen in wachsendem Maße vor der Herausforderung, qualifizierte Arbeitskräfte zu finden und für Ihr Unternehmen zu gewinnen. Gleichzeitig bildet die Fachhochschule Flensburg bspw. im Studiengang Wirtschaftsinformatik jährlich rund 50 Absolventen aus, deren Wissen und Fachkompetenz nach Möglichkeit in den regionalen Betrieben zum Einsatz kommen soll.
Ansprechpartnerin bei der WiREG:
Andrea Kislat
Fon 0461 9992-208
EMail: schmuetz@wireg.de

Ziel des Projektes war es, radwegbegleitende Infrastrukturen entlang des Osteeküsten-Radweges (OKRW) und im Kreis Schleswig-Flensburg umzusetzen und damit die Radwege aufzuwerten. Die beteiligten Kreise, Städte und Gemeinden konnten während der Projektlaufzeit (2009 – 2011) Infrastrukturelemente im Rahmen des Projektes anschaffen.
Im Laufe des Projektes wurden im Kreis Schleswig-Flensburg 19 Schutzhütten (ingesamt 21), 62 Tisch-Bank-Kombinationen (89), 162 Anlehnbügel (461), 8 einheitliche abschließbare Fahrradboxen (20), 9 Infotafeln (35) und 7 Windsäcke an Fahnenmasten (36) errichtet. Die Infotafeln und Windsäcke sind in gleicher Optik als wieder erkennbares Gestaltungselement des Ostseeküsten-Radweges realisiert worden.
Als Projektträger fungierte der Kreis Schleswig-Flensburg. Die weiteren Projektpartner waren der Kreis Rendsburg-Eckernförde, der Kreis Ostholstein, der Kreis Plön, die Stadt Flensburg, die Landeshauptstadt Kiel, die Hansestadt Lübeck sowie der Ostsee-Holstein-Tourismus e.V. und die Radkoordinierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein. "Durch die Unterstützung aller Beteiligter konnten wir ein weiteres radtouristisches Projekt erfolgreich umsetzen und freuen uns, dass wir damit zur Qualitätsverbesserung der Infrastruktur beigetragen haben", bringt WiREG-Projektleiterin Angelika von Bargen ihren Dank an die Projektpartner und Fördermittelgeber zum Ausdruck.
Das Projekt wurde mit Mitteln der Europäischen Union aus dem Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und aus der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW)“ gefördert.
Ansprechpartnerin bei der WiREG:
Angelika von Bargen
Fon 0461 9992-206
EMail: vonbargen@wireg.de

Unter diesem Motto hatte die Bundesvereinigung für Logistik (BVL) in diesem Jahr zum Tag der Logistik (19. April) aufgerufen. Das bei der WiREG angesiedelte Interreg4A-Projekt CB-Log (Cross Border Logistics) hat dieses Thema wörtlich genommen und Verbindungen geschaffen.
Gemeinsam wurde in Rendsburg mit der Wirtschaftsförderung Rendsburg-Eckernförde, der Logistik-Initiative Schleswig-Holstein und den Firmen Transit Transport Flensburg, Rendsburg Port und der Firma Holcim eine gemeinsame Veranstaltung zur Information über die Potenziale der Deutsch-Dänischen Region organisiert.
WiREG-Geschäftsführer Dr. Olaf Krüger führte durch die gut besuchte Veranstaltung, die durch Betriebsbesichtigungen bei Transit Transport Flensburg und dem neuen Schwerlasthafen ergänzt wurde. Holger Matzen von der Firma Transit Transport Flensburg präsentierte u.a. die logistischen Service-Leistungen der Unternehmen Hummel und Continental. Kai Lass vom Rendsburg Port informierte über die Möglichkeiten des neuen Schwerlasthafens und des dazugehörigen Gewerbegebietes. Die Versorgung von Baustellen und die Energiegewinnung aus demontierten Windkraftanlagen wurde von Christian Schuldt, Firma Holcim präsentiert.
Neben dieser Veranstaltung, die sich primär an Unternehmer richtete, wurde im Rahmen des CB-Log Projektes - wie bereits im letzten Jahr - ein grenzüberschreitender Besuch von Schülern in Logistikbetrieben organisiert. Ziel war es, den Schülern einen ersten Eindruck über die Bedeutung dieser Branche und deren Ausbildungsmöglichkeiten zu vermitteln. Teilgenommen haben etwa 100 Schüler der Minderheitenschulen im Grenzgebiet. Die Schüler aus Dänemark besuchten die Unternehmen Steckhan & Peters Logistik und Krones in Flensburg, sowie Clausen & Bosse in Leck. Die Schüler aus Deutschland wurden bei Abena und dem Danfoss Distribution Center in Rødekro herzlich empfangen. Ganz im Sinne des Mottos hat CB-Log grenzenlos verbunden!
"Es ist uns erneut gelungen, speziell junge Männer und Frauen für diese leistungs- und finanzstarke Branche zu interessieren und grenzüberschreitend mit den Unternehmen zusammenzubringen. So leistet das Projekt auch einen Beitrag zur Deckung des Fachkräftebedarfs", stellt WiREG-Geschäftsführer Dr. Olaf Krüger heraus.
Fakten zum Projekt CB-Log:
Das Projekt „Cross Border Logistics“ – CB-Log – ist eines von insgesamt fünf Leuchtturm-Projekten für die Weiterentwicklung der Region Schleswig-Syddanmark. Festgehalten in der Partnerschaftserklärung zwischen Schleswig-Holstein und Syddanmark im Juni 2007. Das Projektvolumen liegt bei 1,1 Millionen Euro und wird zu 65 Prozent aus Interreg 4A-Mitteln finanziert. Darüber hinaus wird CB-Log ergänzend mit Landesmitteln aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft Schleswig-Holstein gefördert. Projektpartner sind auf deutscher Seite die WiREG sowie die Fachhochschule Flensburg und auf dänischer Seite der Entwicklungsrat Sønderjylland (URS-Udviklingsråd Sønderjylland) sowie der Bildungsträger EUC Syd.
Kernaufgabe des Projektes CB-Log ist der Aufbau eines Logistikclusters. Hiermit sollen grenzüberschreitend die Akteure der Branche zusammengebracht werden, um gemeinsam die Zukunft der Logistikwirtschaft von Vejle bis Neumünster zu gestalten.
Weitere Informationen zum Projekt unter www.cb-log.de.
Ansprechpartner bei der WiREG:
Eric Holste
Fon 0461 9992-249
EMail: holste@wireg.de

Seit dem 1. März 2012 ist Stephan Jung neuer Mitarbeiter der WiREG Flensburg/Schleswig und übernimmt als Nachfolger von Jenny Johannsen die Aufgaben im Bereich der Wirtschaftsförderung des nördlichen Kreisgebietes. Zur Abwendung der Folgen der Schließung von Bundeswehrliegenschaften wird er auch das Projekt „Konversionsmanagement Region Nord“ für das Kreisgebiet Schleswig-Flensburg umsetzen.
Stephan Jung ist gebürtiger Wuppertaler und lebt seit nunmehr fast 10 Jahren im nördlichen Teil von Schleswig-Holstein. Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann absolvierte er in Stuttgart das Studium zum Dipl. Wirt. Ing. (FH) und begann seine Tätigkeit als Unternehmensberater für die mittelständische Industrie in Westfalen. Hier sammelte er über 12 Jahre Erfahrungen in betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mittelständischer Industrieunternehmen. Zuletzt arbeitete Herr Jung für die Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein GmbH, für die er sich als Projektmanager mit internationaler Ausrichtung einsetzte. Er lernte dabei die einschlägigen Förderprogramme bestens kennen und baute zahlreiche Kontakte nach Dänemark und ins europäische Ausland auf. Seine beruflichen Erfahrungen und Kontakte werden bei der Unterstützung der Betriebe für die Region von großem Nutzen sein.
Ansprechpartner bei der WiREG:
Stephan Jung
Fon 0461 9992-245
EMail: jung@wireg.de

Seit über 60 Jahren steht die Möbelmanufaktur Müller in Erfde für individuelle und hochwertige Ledermöbel. Die Produkte überzeugen mit sehr hoher Qualität und schadstofffreien Materialien vorwiegend aus Deutschland. Dabei ist die Möbelmanufaktur in Erfde die letzte Ledermöbelproduktion in Schleswig-Holstein. Insgesamt 14 Mitarbeiter konstruieren die Möbel, stellen die passenden Holzgestelle her, polstern sie auf und beziehen sie mit hochwertigen Ledern verschiedenster Sorten.
Das Ehepaar Müller leitet das Unternehmen seit über 30 Jahren erfolgreich. Allerdings rückt für Herrn Müller der wohl verdiente Ruhestand näher und es ist daher geplant, die Möbelmanufaktur an einen Nachfolger zu übergeben. Leider steht aus dem eigenen Mitarbeiterstamm kein geeigneter Nachfolger zur Verfügung. Die WiREG unterstützt bei der Suche nach einem passenden Betriebsnachfolger, damit das Unternehmen - Schleswig-Holsteins einzige Möbelmanufaktur - noch möglichst lange bestehen kann. Der Betrieb zeichnet sich durch eine hohe Qualität der Produkte aus - eine gute Voraussetzung für die wirtschaftlich erfolgreiche Fortführung.
Ansprechpartner bei der WiREG:
Burkhard Otzen
Fon 0461 9992-233
EMail: otzen@wireg.de

17.05.-20.05.2012: Kappelner Heringstage
17.05.-20.05.2012: Rumregatta Flensburg
26.05.-28.05.2012: Norddeutscher Kunsthandwerkermarkt in Süderschmedeby
27.05.-28.05.2012: Pfingst- und Bauernmarkt auf Gut Oestergaard
13.06.-15.06.2012: Intersolar Europe, München
28.09. bis 29.09.2012: Existenzgründungsseminar von WiREG und NOSPA im Technologiezentrum Flensburg
02.11.2012: Existenzgründungstag im Technologiezentrum Flensburg