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Newsletter September 2011

Hallo,

der Startschuss für Peelwatt ist gegeben und etliche Firmen stehen in den Startlöchern für die Erweiterung des Technologieparks. Daneben gibt es viele Veranstaltungen und Neues aus den Gemeinden - über alle diese Themen informiert Sie wie immer unser Newsletter. Viel Freude beim Lesen wünscht

Ihr WiREG-Team

Neue Wege im Digitalen Marketing

Unter dem Motto „Neue Wege im Digitalen Marketing – Geschäftserfolg mit Film und Internet“ findet am 06.10. eine Informations-Veranstaltung im Technologiezentrum Flensburg statt. In Zusammenarbeit mit den Unternehmen „Pointing Pictures Filmproduktion“ und „Lichtflut.Medien“ lädt die WiREG zu einer Informationsveranstaltung über neue Chancen im Bereich des digitalen Marketings ein. Die Schwerpunkte der Veranstaltung liegen bei der Nutzung von Chancen durch die Produktion und anschließende Integration von (Unternehmens-) Filmen in den eigenen Internetauftritt. Weitere Themen sind die verbesserte Kundenansprache über die Nutzung von sozialen Online-Netzwerken (z.B. Facebook), die Möglichkeiten zur Erhöhung der Auffindbarkeit der eigenen Website bei Google und komfortable Lösungen zur selbständigen und komplikationslosen Pflege des eigenen Internetauftritts mit dem Content-Management-System „Typo3“. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Das Programm erhalten Sie hier.

Ansprechpartnerin bei der WiREG:
Andrea Kislat
Fon 0461 9992-208
EMail: kislat@wireg.deotzen@wireg.de

Ringsberg Vorreiter bei Erneuerbaren Energien

Mit dem Förderprogramm „Erneuerbare Energie“, Beginn 04/2009 beteiligt sich die Gemeinde Ringsberg an der Energie-Olympiade der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein.
Die Idee zum Projekt entwickelte sich aus einer Einwohnerversammlung Okt. 2008 aus der Einsicht,  dass die fossilen Brennstoffe endlich und zukünftig aufgrund ihrer wachsenden Knappheit  nicht mehr bezahlbar sein werden. Um die Lebensqualität zukünftiger Generationen zu bewahren, sollten auch vermeintlich kleine Gemeinden zur Minderung des Co2 Ausstoßes beitragen. Ausgearbeitet wurde das Programm im Frühjahr 2009 innerhalb einer Klausurtagung der Gemeindevertretung, unter Beteiligung ausgewählter Fachexpertise. Die Reihung der geförderten Maßnahmen wurde bewusst gewählt. Beginnend mit der Beratung, fortführend mit Sparmaßnahmen im Bereich Dämmung (Hülle des Gebäudes) sowie Heizungssanierung und endend mit dem Erzeugen / Gewinnen Erneuerbarer Energie.
Die Gemeinde Ringsberg fördert seit April 2009 Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Gewinnung  Erneuerbarer Energien. Vorraussetzung hierbei sind die Richtlinien für die Förderungswürdigkeit durch die BAFA bzw. die KfW – Bankengruppe. Die Förderhöhe beträgt 10 % der Investitionskosten, begrenzt durch einen Höchstbetrag von 1000,00 €. Die Gemeindevertretung legte hiermit ein eigenes Konjunkturprogramm auf, um dem Bürger den „Weg weg“ von den endlichen  fossilen Brennstoffen Öl und Gas zu erleichtern, auch in der Hoffnung, das Handwerk im unmittelbaren Umfeld zu stützen und letztlich die Umwelt durch Energieeinsparung/ -einspeisung zu entlasten. Mit dieser Maßnahme bekennt sich die Gemeinde eindeutig zu zukunftsfreundlichen, ruhigen Energieformen.
Das Projekt ist innovativ und hat für andere Kommunen Vorbildcharakter, da durch die Anschubfinanzierung für energetische Maßnahmen privater Haushalte eine Reduzierung des Energieverbrauchs unterstützt wird. 
Der Antrag auf Förderung ist bei der Gemeinde Ringsberg unter Vorlage einer Kostenschätzung sowie notwendiger technischer Daten und Unterlagen vor Erstellung der Anlage einzureichen.
Die Erfolge des seit 2009 laufenden Projektes wurden in einer vorläufigen Auswertung  erfasst, dabei ist  die  Ersparnis bzw. der Gewinn Erneuerbarer Energien in drei Kategorien aufgeteilt:
Solarstrom:          335.271  kwh
Solarthermie:          6.296  kwh
Wärmetauscher:      17.140 kwh

Weitere Infos:
Volker Hatesaul, Bürgermeister der Gemeinde Ringsberg

Ansprechpartnerin bei der WiREG:
Andrea Kislat
Fon 0461 9992-208
EMail: kislat@wireg.de

CB-Log auf der northern excellence convention (nex-con 2011)

Am 08.September fand im Vitalia Seehotel in Bad Segeberg die nex-con 2011 statt, an der sich das Projekt CB-Log mit einem Stand und mit den Projektleitern Eric Holste und Michael Solle (Foto) beteiligte. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen von IT, Logistik und Supply Chain und wurde neben zahlreichen Ausstellern insbesondere durch ein vielfältiges Vortragsprogramm in mehreren Parallel-Sessions untermauert. Initiiert war sie durch das Clustermanagement Digitale Wirtschaft SH (DiWiSH) und die Logistik Initiative SH unter Beteiligung verschiedener Kooperationspartner, u.a. auch CB-Log. Die Sache rund gemacht hat aber insbesondere Ernst Kreppenhofer von Sentiero Logistiq Concepts, der die Organisation, Planung und Durchführung des Events mit über 110 Teilnehmern zu jeder Zeit im Griff hatte. Wenngleich Bad Segeberg nicht mehr zur CB-Log Region gehört, so ist es dennoch wichtig Präsenz zu zeigen, um auf das Projekt und dessen Ausrichtung aufmerksam zu machen. Wir hoffen, dass man auch im kommenden Jahr durch die positive Resonanz des Fachpublikums ein ähnliches Event besuchen kann, vielleicht ja dann in der CB-Log Region.

Gefördert aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung und mit Mitteln des Zukunftsprogramms Wirtschaft des Landes Schleswig-Holstein.

Fakten zum Projekt CB-Log:
Das Projekt „Cross Border Logistics“ – CB-Log – ist eines von insgesamt fünf Leuchtturm-Projekten für die Weiterentwicklung der Region Schleswig-Syddanmark. Festgehalten in der Partnerschaftserklärung zwischen Schleswig-Holstein und Syddanmark im Juni 2007. Das Projektvolumen liegt bei 1,1 Millionen Euro und wird zu 65 Prozent aus Interreg 4A-Mitteln finanziert. Darüber hinaus wird CB-Log ergänzend mit Landesmitteln aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft Schleswig-Holstein gefördert. Projektpartner sind auf deutscher Seite die WiREG sowie die Fachhochschule Flensburg und auf dänischer Seite der Entwicklungsrat Sønderjylland (URS-UdviklingsRåd Sønderjylland) sowie der Bildungsträger EUC Syd.

Kernaufgabe des Projektes CB-Log ist der Aufbau eines Logistikclusters. Hiermit sollen grenzüberschreitend die Akteure der Branche zusammengebracht werden, um gemeinsam die Zukunft der Logistikwirtschaft von Vejle bis Neumünster zu gestalten.

Mehr Informationen zum Projekt unter www.cb-log.de

Ansprechpartner bei der WiREG:
Eric Holste
Fon 0461 9992-249
EMail: holste@wireg.dekislat@wireg.de

Stadt Flensburg und WiREG eröffnen die Erweiterung des Gewerbegebietes Süd

Oberbürgermeister Simon Faber und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Regionalentwicklungsgesellschaft (WiREG) Dr. Klaus Matthiesen eröffneten gemeinsam mit Staatssekretärin Dr. Cordelia Andreßen am 13. September das neu erschlossene Gewerbe-gebiet „Peelwatt“ an der Eckernförder Landstraße. Nachdem die Erschließungsarbeiten des ersten Bauabschnittes der Fläche nun abgeschlossen sind, können die Firmenansiedlungen beginnen – auf der einzigen direkt in der Nähe zum Technologiezentrum liegenden freien Entwicklungsfläche mit einer Nettogröße von rund 11 Hektar.

Nach den Worten von Dr. Andreßen habe das Wirtschaftsministerium die Erschließungskosten des Gewerbegebietes in Höhe von 2,4 Millionen Euro zur Hälfte aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft gefördert. Das ermögliche der Stadt konkurrenzfähige Angebotspreise, die den ansiedelnden Unternehmen zugute komme. „Die Förderung von kommunalen Gewerbegebieten ist ein wichtiger Baustein in der Mittelstandsoffensive Schleswig-Holstein“, sagte die Staatssekretärin. „Denn der Mittelstand ist auch Ideenschmiede mit großer Innovationskraft.“ Gerade die unmittelbare Nähe des Technologiezentrums eröffne die Möglichkeit, die Wirtschaftskraft junger und innovativer Unternehmen weiter zu entwicklen. Andreßen wies darauf hin, dass das Land auf diese Weise seit 2008 die wirtschaftliche Entwicklung der Region um Flensburg durch Förderung von Gewerbegebietserschließung mit insgesamt rund 3,7 Millionen Euro gefördert habe.

„Während der letzten Jahre wurde ein Großteil der zur Verfügung stehenden Flächen vermarktet – die Ansiedlungsanfragen auch aus Dänemark haben stark zugenommen, deshalb freut uns die neue Angebotsfläche“, betonte Oberbürgermeister Simon Faber anlässlich des Eröffnung. „Mit der Planung und Erschließung von Peelwatt haben wir die Weichen für künftige Gewerbeansiedlungen gestellt und können insbesondere jungen und innovativen Unternehmen Raum zur Entwicklung geben“, so Faber weiter.

„Das gesamte Gewerbegebiet im Süden Flensburgs bietet optimale Verkehranbindung an die Osttangente, gute Bebaubarkeit und eine bevorzugte Lage“, hebt Dr. Matthiesen hervor. „Auch die klare Funktionstrennung und ein hoher Bekanntheitsgrad tragen zur Attraktivität dieser Flächen bei.“

Inzwischen sind deutlich über 200 Unternehmen mit ca. 6.000 Beschäftigten hier tätig. Die Gewerbeflächen rund um das Technologiezentrum Flensburg sind mittlerweile überwiegend an technologieorientierte oder produzierende Unternehmen veräußert. Der hier entstandene Technologiepark im Gewerbegebiet Lise-Meitner-Straße bietet nur noch 3 ha freie Restflächen an. Erweiterungsbedarf ist also dringend gegeben. Zuständig für Unternehmensansiedlungen in Flensburgs Gewerbegebieten ist die WiREG, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Flensburg und der Gemeinden des Kreises Schleswig-Flensburg.

Die Interessentenliste für ein Grundstück im Erweiterungsgebiet „Peelwatt“ umfasst mittlerweile etliche Unternehmen, die zusammen etwa 3 ha Fläche nachfragen. Der Erweiterungsbedarf ist vorhanden und damit stellt das Gewerbegebiet „Peelwatt“ die natürliche räumliche Fortsetzung des Technologieparks dar und bildet eine Achse zum nahegelegenen Campus mit den Hochschulen und trägt damit zum Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie zur Umsetzung von Spinn-offs und innovationsmotivierten Gründungen bei. Da die Nachfrage groß ist, wird der Startschuß für die Erschließung des 2. Bauabschnittes des Gewerbegebietes „Peelwatt“ in Kürze folgen.

Das Gewerbegebiet Süd ist ein den 60iger Jahren entstanden. Es umfasst den Staßenzug „Zur Bleiche“ bis zur „Eckernförder Landstaße“ und von der „Schleswiger Straße“ bis zu der „Bahnlinie Flensburg-Dänemark“. Die Größe beträgt knapp 100 ha. Das südöstlich unmittelbar angrenzende Gewerbegebiet Lise-Meitner-Straße mit einer Gesamtgröße von ca. 30 ha ist 1987 erschlossen worden und schließt sich südlich der Bahnlinie „Flensburg-Dänemark“ an das Gewerbegebiet Süd an. Gleichzeitig wurde das Technologiezentrum Flensburg errichtet, das in den 24 Jahren seines Bestehens einen erheblichen Beitrag zu den Firmenansiedlungen im Gewerbegebiet Süd geleistet hat. Mittlerweile sind hier ein gutes Dutzend Unternehmen tätig, die ihren Ursprung im Technologiezentrum haben. Diese ehemaligen TZ-Firmen stellen insgesamt 600 Arbeitsplätze und belegen etwa 7 ha Gewerbefläche. Dieser Erfolgsweg soll weiter beschritten werden.

Ansprechpartner bei der WiREG:
Wolfgang Schmütz
Fon 0461 9992-247
EMail: schmuetz@wireg.de

Erfolgreiches Existenzgründungsseminar von WiREG und Nospa

Die Resonanz auf das gemeinsame Existenzgründungsseminar von WiREG und Nospa war wieder überwältigend. Am 9. und 10. September 2011 informierten sich im Technologiezentrum Flensburg über 60 Seminarteilnehmer zu allgemeinen, betriebswirtschaftlichen, steuerlichen oder rechtlichen Fragestellungen. Darüber hinaus wurden die Themen öffentliche Finanzierungshilfen, Marketing, Versicherungen sowie ein Erfahrungsbericht von zwei bereits erfolgreich selbstständigen Unternehmern angeboten.

Schon während der Vorträge wurde eifrig mit den Referenten und anderen Teilnehmern diskutiert, dieser Austausch setzte sich auch in den Pausen und im Anschluss an die Veranstaltung fort.  Viele Seminarteilnehmer beschäftigen sich bereits mit konkreten Gründungsabsichten und bestätigen damit den bundesweiten Trend der wachsenden Anzahl von Neugründungen.

Die Seminarreihe der Gründerseminare wird von WiREG und Nord-Ostsee Sparkasse weiter fortgesetzt werden. Ein Wiederholungstermin ist für Frühjahr in Schleswig geplant. Weitere Veranstaltungen werden folgen.

Immer mehr Menschen wagen den Sprung in die Selbstständigkeit, dies bestätigen auch die Statistiken des Institutes für Mittelstandsforschung. Gleichzeitig geht die Zahl der Liquidationen zurück, so dass sich ein positiver Gründungssaldo ergibt. Auch die WiREG bietet Existenzgründungsberatungen an und begleitet Jungunternehmer/innen bei der Umsetzung ihrer Vorhaben. Ins Technologiezentrum Flensburg konnten im laufenden Jahr bereits 12 Mieterfirmen neu aufgenommen werden.

Ansprechpartnerin bei der WiREG:
Andrea Kislat
Fon 0461 9992-208
EMail: kislat@wireg.de

Mit dem Landrat auf Tour

Wie auch schon in den Vorjahren ließ es sich Landrat von Gerlach auch in diesem Jahr nicht nehmen, seine nun schon traditionelle „Landratssommertour“ durchzuführen.
Die diesjährige Fahrradtour stand unter dem Motto „Wirtschaftsentwicklung in einem besonderen Naturraum“.

Am Dienstag, dem 30. August 2011, startete die Tour mit Vertretern aus Kommunalpolitik und verschiedener Verbände am Ohlsenhaus in Süderstapel. Die Tour führte dann weiter über Norderstapel, Bergenhusen, Meggerdorf und Erfde nach Bargen. Von Bargen ging es mit der historischen Fähre zurück nach Süderstapel.

Trotz des starken Windes konnte von Gerlach entspannt mit den Mitradlern sprechen, denn die Elektrofahrräder erleichterten das Fortkommen ganz erheblich. Als erste Region in Schleswig-Holstein hat die Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge mit dem Grünen Binnenland ein flächendeckendes Netz an Verleihstationen für Elektrofahrräder mit Akku-Lade- und Wechselstationen aufgebaut.

Naturschutz und Attraktivität für den Tourismus bildeten einen Hauptthemenkomplex, interessant präsentiert durch verschiedene Vorträge, unter anderem beim Michael-Otto-Institut in Bergenhusen. Beim anschließenden kommunalpolitischen Meinungs- und Erfahrungsaustausch konnten auch kritische Themen wie die drohende ärztliche Unterversorgung im ländlichen Bereich sowie die Schulstrukturplanung näher besprochen werden.

Landrat Bogislav-Tessen von Gerlach zog nach der Fahrradtour eine positive Bilanz: "Das Wetter war uns gnädig, so dass wir auf einen entspannten Tag mit zufriedenen Teilnehmern und wertvollen Gesprächen zurückblicken." Von Gerlach bescheinigte der Region ein hohes Maß an Entwicklungsmöglichkeiten. „Mit etwas Glück und Mut kann in dieser naturreichen Region Herausragendes geschaffen werden.“


Ansprechpartnerin bei der WiREG:
Angelika von Bargen
Fon 0461 9992-206
EMail: vonbargen@wireg.de

 

Ostseeküsten-Radweg-Workshop am 02.09.2011 im TZ Flensburg

Nach fast zweijähriger Projektlaufzeit zogen Angelika von Bargen und Berit Struve am 02.09.2011 ein Resümee des Projektes „Optimierung der radwegbegleitenden Infrastruktur entlang des Ostseeküsten-Radweg und innerhalb des Kreises Schleswig-Flensburg“.

Neben zahlreichen Touristikern nahmen auch Vertreter aus dem Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes SH, Referat Tourismus, der Radkoordinierungsstelle des Landes SH und Vertreter der Kreistagsfraktionen am Workshop teil.
Nachdem in den Kreisen SL-FL, RD-ECK, OH, PLÖ, den Städten Kiel, Hansestadt Lübeck und Flensburg die Umsetzung fast aller Infrastrukturelemente wie insgesamt 21 Wetterschutzhütten, 94 Tisch-Bank-Kombinationen, 417 Fahrradanlehnbügeln, 20 abschließbaren Fahrradboxen und 35 Informationstafeln sowie 24 Fahnenmasten mit Windsäcken abgeschlossen ist, machten sich die Teilnehmer in der Veranstaltung gemeinsam Gedanken über die zukünftige Vermarktung anhand von Best Practice-Beispielen.
Herr Edwin Süselbeck referierte über den Online-Radroutenplaner für SH und berichtete über weitere Neuigkeiten aus dem Radbereich. Frau Marianne Budach berichtete über die Vermarktung eines Radfernweges – hier speziell über zielgruppenorientierte Produktentwicklung und Vermarktung.
Beispielhaft nahmen die Workshop-Teilnehmer während einer geführten Bustour durch das Amt Geltinger Bucht diverse umgesetzte Infrastrukturelemente direkt am Ostseeküsten-Radweg in Augenschein. Insbesondere suchten die teilnehmenden Bürgermeister aus dem Amtsbereich Geltinger Bucht das Gespräch mit der Vertreterin des Landes SH, Frau Kerstin Schneider. Es fand auch hier ein intensiver Austausch statt. Allgemein wurde die hohe Projektförderquote des Landes mit 70% aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft gelobt. Der Kreis SL-FL hat die im eigenen Kreisgebiet umgesetztem Maßnahmen zusätzlich mit 25% gefördert.
Insgesamt wurde die Umsetzung des Gesamtprojektes als sehr gelungen bezeichnet.

Ansprechpartnerinnen bei der WiREG:
Angelika von Bargen und Berit Struve
Fon 0461 9992-206 / 0461  9992-277
Email: vonbargen@wireg.destruve@wireg.de
kislat@wireg.de

Wichtige WiREG-Termine

19.09.2011: Stadt-Umland-Kooperation, Amt Langballig

20.09.2011: 8. Think-Tank CB-Log, ITD Padburg 

20.09.2011: WiREG-Aufsichtsrat- und Gesellschafterversammlung, TZ Flensburg

Veranstaltungstipps und Messen

17.09.2011: Firmenlauf Schleswig-Holstein, Flensburg

29.09.2011: „Fachkräfte für die Zukunft“ WiREG und Wirtschaftsministerium, TZ Flensburg

04.-06.10.2011: WiREG mbH auf der Expo Real, München

05.10.2011: Beratertag für Finanzierungs- und Förderfragen der Investitionsbank, TZ Flensburg

06.10.2011: "Neue Wege im Digitalen Marketing", TZ Flensburg

04.11.2011: IxNxE Existenzgründungstag in der IHK Flensburg

22.11.2011: IxNxE Partnertreffen bei der WiREG-Geschäftsstelle in Schleswig


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