Vom Nato-Flugplatz zum Energie- und Technologiepark

Nach Schließung des Marinefliegergeschwaders (MFG2) auf dem Flugplatz in Eggebek im Jahr 2006 wurde gutachterlich festgestellt, dass nach Abwägung von 30 Nachnutzungsvarianten die Errichtung eines Energieparks unter Berücksichtigung regenerativer Energien (Biogas, Sonne, Wind) am nachhaltigsten wirken könnte. Nach einem schwierigen Meinungsfindungsprozess innerhalb der Gemeinde Eggebek soll jetzt folgende Lösungsvariante umgesetzt werden: Errichtung von zwei Testanlagen Windkraft offshore im Amtsgebiet des Amtes Eggebek, Verortung einer Forschungsanlage Windkraft auf dem Konversionsgelände für die FH Flensburg und die Ausweisung eines ca. 60 ha großen, themenorientierten Gewerbeparks. Zurzeit finden vorbereitende Maßnahmen im Rahmen der Bauleitplanung statt; im Verlauf des Jahres 2009 ist mit Baugenehmigungen zu rechnen.

Flugplatz Eggebek
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